LÜBECKER SOMMEROPERETTE 2009


"DER RING der nie gelungen"

Operetten-Parodie nach Richard Wagner

Der Nibelungen-Stoff war am Ende des 19. Jahrhunderts sehr beliebt; als 1876 Richard Wagner seinen 14-stündigen Mythologie-Marathon "Der Ring des Nibelungen" in Bayreuth zur Uraufführung brachte, publizierte ein gewisser „P.Gisbert“ seine Parodie „Der Ring der nie gelungen“. Autor und Regisseur Michael P. Schulz verwendet diesen satirischen Text als Ausgangspunkt für seine amüsante Wagner-Parodie in Form einer heiteren Operette: Siegfried ist ein Schaumweinfabrikant, und Wagners vorwiegend episches Bühnengeschehen wird mit slapstickartiger Drastik ins Dramatische umgesetzt; als Happyend müssen sich Kriemhild und Brunhilde ihren Siegfried teilen.
Neben Musik von Richard Wagner erklingen u.a. Melodien von Straus und Stolz: musikalische Komik mit frivolen Kabarettchansons, schmissigen Couplets, Walzern und Märschen.
Während die Welt noch auf Bayreuth schaut, die Prominenz dort ein Schaulaufen auf dem roten Teppich veranstaltet und der „Ring“ am Lübecker Stadttheater schon halb „geschmiedet“ ist, zeigt das Ensemble der Lübecker Sommeroperette Wagners RING-Tetralogie im Volks- und Komödientheater Geisler - zugegeben: leicht gekürzt, aber dennoch: es wird ein einmaliges Vergnügen sein!


Die Presse schrieb:
"Großartig gemacht, zum Brüllen komisch" (LN, 30.August 2009)


Volks- und Komödientheater Geisler
Dr.-Julius-Leber-Straße 25

Fr    28. 8.    20:00 Uhr (Premiere)
Sa    29. 8.    20:00 Uhr
So    30. 8.    16:00 Uhr
Mi     2. 9.    20:00 Uhr
Do     3. 9.    20:00 Uhr
Fr     4. 9.    20:00 Uhr
Sa     5. 9.    20:00 Uhr
So     6. 9.    16:00 Uhr

Kartenpreise:            Kartenbestellung

Eintritt: 20,-- (zuzügl. VVK-Gebüren)
Abendkasse: 25,--

Solisten der LÜBECKER SOMMEROPERETTE:
Mona Hermes, Andrea Krumkühler, Sonja Pitsker, Sabine Schwarzlose;
Marcel Konrath, Felix Müller, Pascal Pawlowski, Rüdiger Sachs, Walter Schmidt u.a.
Regie und Ausstattung: Michael P. Schulz
Video: Levin Pictures (Annika Sell)
Musikalische Leitung: Regina Haffner